Premium-Partner

Banner
Banner

Bannerpartner

Banner

Gorch-Fock-Newsletter

Bleiben sie aktuell. Jetzt unseren Newsletter abonieren!

Name:

Email:

GorchFock.de Statistik

Statistiken
Mitglieder : 4712
Gruppen : 2
Diskussionen : 12
Alben : 166
Fotos : 2638
Videos : 52
Ankündigungen : 3
Aktivitäten : 269
Pinnwandeinträge : 395
Events : 8

Herzlich willkommen

Über Facebook einloggen
Aufenthaltsort: Startseite

Crew-Treffen und Mitgliederversammlung

DSC04111In Zusammenarbeit mit einem Hamburger Porzellan-Designer wurde dieser edle Kaffeebecher mit dem Seitenriss der „Gorch Fock“ entwickelt. Einfach Anklicken und bestellen.Am letzten Juni-Wochenende, vom 28. bis zum 30. Juni 2013 treffen sich die Mitglieder der Bordkameradschaft ehemalige Stammbesatzug SSS "Gorch Fock" im Naturfreundehaus in Schönberg OT Kalifornien an der Ostsee.

Folgender Ablauf ist geplant:

Freitag, 28. Juni 2012 Mitgliederversammlung
Treffen: Im Laufe des Nachmittags
Ort: Naturfreundehaus Kalifornien

Bei Ankunft im Naturfreundehaus erwartet uns eine Kaffeetafel mit Kuchenbuffet. Die Kosten dafür übernimmt die Bordkasse.

Um ca 19.00 Uhr präsentiert uns der ehemalige Decksmeister und langjährige Gorch-Fock-Fahrer Hein Rulofs einen spannenden und zugleich launigen Querschnitt seiner Seefahrer-Erlebnisse.

Nach dem Abendessen, die Küche wird ein warmes Buffet aufbauen (siehe Verpflegungsplan), werden wir unsere Mitgliederversammlung abhalten. Nachdem wir die verschiedenen Tagesordnungspunkte (siehe Mitgliederversammlung) abgearbeitet haben, können wir zum gemütlichen Teil des Abends übergehen. Auf einen Shanty-Chor verzichten wir heute zugunsten guter Gespräche im Kameradenkreis, bei denen sicher keine Langeweile aufkommen wird. Anzugsordnung: Lässig, leger (leichter „Biertrinkeranzug“).

Samstag, 29. Juni 2013 „Bunter Bordabend“
Treffen: Bis 18.00 Uhr
Ort: Naturfreundehaus Kalifornien

Für alle, die an keinem der angebotenen Aktivitäten (Ausfahrt mit der „Roald Amundsen“, Besuch MUS Plön) teilnehmen, gilt tagsüber: Freies Manöver!

Der Bordabend beginnt um 18.00 Uhr mit der Begrüßung durch den Crew-Chef Peter Jacobs. Es folgen Grußworte der anwesenden Gäste bzw.Verlesung der Grußworte der nicht anwesenden ehemaligen Kommandanten der „Gorch Fock“.

Bei gutem Sommerwetter können wir anschließend im Garten zum gemütlichen Teil bei Spanferkel am Grill übergehen. Bei einem Bordabend darf die maritime Musik nicht zu kurz kommen. Der Shantychor „Windstärke 10“ aus Kiel wurde schon im vergangenen Jahr nach ihrem erfolgreichen Auftritt für den heutigen Tag „vom Fleck weg“ engagiert. Freuen wir uns auf ihren professionellen Auftritt.

Anzugsordnung? Ein Novum!
Da wir kurzfristig die Örtlichkeit wechseln mussten und evtl. draußen sitzen werden, muss es nicht „Erste Geige Blau“ und Abendgarderobe sein, so meine ich. Wer nicht darauf verzichten mag ist aber auch in Schlips und Kragen gern gesehen.

Sonntag, 30. Juni 2012 (noch unbestätigt!)

 Wir bemühen uns noch um eine Schiffsbesichtigung nach dem Frühstück und erwarten nach Vorgesprächen in den nächsten Tagen eine Zusage.

Anlagen:

Ablauf_des_Treffens_2013.pdf

Adressen_Kiel_2013.pdf

Antwortschreiben_Kiel_2013.pdf

Ausfahrt_Kiel_2013.pdf

Einladung_Kiel_2013.pdf

MUS_Kiel_2013_.pdf

Shop-Flyer.pdf

Tagesordnung_Kiel_2013.pdf

Verpflegung_Kiel_2013_.pdf

 

Herzlich willkommen zu Hause

Hannes, das Kieler Original, mit seinem Acordeon. Foto: Michael Brzoza.Hannes, das Kieler Original, mit seinem Acordeon. Foto: Michael Brzoza.8.00 Uhr war Treffen angesagt, in Kiel an Bord von "Kuddel" von der RK Marine Kiel. Hannes Unterberger hatte mich eingeladen und wie immer waren die Jungens und Mädels der RK super organisiert: Jeder hatte etwas mitgebracht und schon war an Bord der Frühstückstisch für 17 Personen komplettgedeckt.

"Gorch Fock" mit AK Richtung Heimathafen. Foto: Michael Brzoza."Gorch Fock" mit AK Richtung Heimathafen. Foto: Michael Brzoza.

Dann konnte es losgehen, denn wir alle wollten der "Gorch Fock" entgegenfahren, um sie wieder in Kiel willkommen zu heißen. Nach 172 Tagen kehrte das Segelschulschiff wieder in seinenHeimathafen Kiel zurück.

Es war diesig  auf der Förde, aber so wie es aussah, schien es langsam besser zu werden. Die Wolken rissen ein wenig auf und was braucht man mehr zum fotografieren als LICHT.

Als wir schon auf Höhe Falkenstein waren, mussten wir feststellen, das die Bark bereits Anker gelichtet hatte und sich in Richtung Heimathafen bewegte. Als sie an uns vorbei fuhr spielte Hanneswieder auf seinem Acordeon und die Besatzung incl. Kapitän z.S. Helge Risch winkte uns zu.

Sicher wollten alle schnell nach Hause, denn die Bark fuhr mit einer Geschwindigkeit an uns vorbei, das selbst KUDDEL Probleme hatte, dran zu bleiben.

Gegen 9.40 Uhr hatte die "Gorch Fock" bereits den Tirpitzhafen erreicht und wurde von zwei Schleppern, der NORDSTRAND und der HOLTENAU, sicher an die Mole gebracht.

Klar zum setzen der Gösch. Foto: Michael Brzoza.Klar zum setzen der Gösch. Foto: Michael Brzoza.

Da ich natürlich auch noch an Bord unseres Schiffes wollte und nicht viel Zeit durch Fußwege verlieren konnte, ließen mich die Kameraden von der RK einfach neben der "Gorch Fock" an Land. Ich kletterte die Leiter an der Mole hinauf und schon stand ich zwischen den vielen wartenden Angehörigen und Freunden der Besatzung.

 

Mein ganz besonderer Dank gilt den Jungs von der RK  Marine Kiel. Die sind so spontan und unkompliziert, legen da einfach mal kurz an um mich heraus zu lassen – einfach super.

Kurz nach 10.00 Uhr, als alle offiziellen Besucher von Bord waren, durfte auch das "Fußvolk" die Bark betreten.I

Ich begrüßte den Kommandanten, Kapitän zur See Helge Risch und seine Frau, sowie einige andere Besatzungsmitglieder, die ich in Hamburg kennen gelernt hatte.

Als ich sah, wie einige Kameraden Ihre Familien und Kinder begrüßten, entschloss ich mich auf emotionale Fotos zu verzichten. Es wurde deutlich wie wichtig es für sie war, nach so langer Zeit einfach mal unter sich zu sein.

Mein Glückwunsch geht an den Kommandanten und seine Besatzung. Sie haben sich und das Schiff wieder sicher in den Heimathafen zurück gebracht. 

Herzlich willkommen zu Hause. 

 

Text und Fotos: Michael Brzoza (Gonzo)

Weitere Fotos von Michael Brzoza

Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern

Weitere Fotos vom Einlaufen der "Gorch Fock" von Gerrit Proch

Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern

 

"Gorch Fock" ist der Stargast beim Hafengeburtstag

Das Segelschulschiff ist seit vielen Jahren wieder auf dem Hamburger Hafengeburtstag dabei. Traditioneller Höhepunkt ist die Einlaufparade am Donnerstag. 1,5 Millionen Besucher werden erwartet.

Gorch Fock in Hamberg. Foto: Gerrit Proch.Gorch Fock in Hamberg. Foto: Gerrit Proch.

Das Segelschulschiff "Gorch Fock", das neue Kreuzfahrtschiff "Europa 2" und Italien als Partnerland: Der Hamburger Hafengeburtstag will vom 9. bis 12. Mai rund 1,5 Millionen Besucher anlocken. 13 Kreuzfahrtschiffe werden zu sehen sein, mehr gab es bei dem Volksfest noch nie. An den großen Ein- und Auslaufparaden des 824. Hafengeburtstages werden sich 300 Schiffe beteiligen, wie die Veranstalter am Montag mitteilten. An der Spitze: Das Segelschulschiff der Marine, die "Gorch Fock", die seit vielen Jahren wieder zum Hafengeburtstag kommt. Die neue "Europa 2" ist erstmals auf dem Hafengeburtstag dabei. Das Hapag-Lloyd-Kreuzfahrtschiff soll am 10. Mai feierlich getauft werden und danach zur Jungfernfahrt auslaufen.

Los geht es am 9. Mai um 14.00 mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Hauptkirche St. Michaelis. Als Musiker mit dabei ist der Shanty-Chor "De Tampentrekker" – einigen Gästen bekannt aus der ARD-Sendung "Inas Nacht". Danach wird das Hafenfest offiziell von Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) und dem italienischen Minister für Kultur und Tourismus der Region Ligurien, Angelo Berlangieri, eröffnet. Italien ist Partnerland des Festes – neben Fisch werden daher auch Pizza, Pasta und Wein ein große Rolle spielen.

Traditioneller Höhepunkt ist die Einlaufparade am Donnerstag. Auch Schlepperballett und großes Feuerwerk am Sonnabend sowie die Auslaufparade am Sonntag sollen wieder viele Gäste anlocken. Vom Ozeanriesen bis zum Sportboot seien die unterschiedlichsten Schiffstypen zu sehen, sagte Hafenkapitän Jörg Pollmann. Während der Feier werde der Hafenbetrieb aber weiterlaufen. "Für uns ist der Hamburger Hafen derzeit der wichtigste Kreuzfahrthafen", sagte der Sprecher von Aida Cruises, Hansjörg Kunze. Das Unternehmen schickt zwei Schiffe nach Hamburg. Am Sonntag wird zudem eines der größten Luxusschiffe der Welt in Hamburg erwartet: die "Queen Mary 2".

"Wir wollen die vier Tage mit einem vollen Programm nutzen", sagte Wirtschaftssenator Frank Horch (parteilos). Wegen des Feiertags Christi Himmelfahrt ist der Hafengeburtstag in diesem Jahr einen Tag länger als gewohnt. An Land sollen rund 500 Schausteller und diverse Musikbühnen für Unterhaltung sorgen. Die Konzerte seien für die Besucher kostenlos, sagte die Bereichsleiterin Volksfeste der Wirtschaftsbehörde, Franziska Hamann. Auf einer neuen Bühne direkt an den Landungsbrücken sollen unter anderem DJ Antoine ("Ma Chérie") und Alphaville ("Forever Young") zu sehen sein.

Quelle: Text: Hamburger Abendblatt, Foto: Gerrit Proch.

Weitere Fotos von Gerrit Proch von der Auslaufparade am Donnerstag, den 9. Mai 2013.

Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern

 

Hamburger Hafengeburtstag mit "Gorch Fock"

Das Segelschulschiff "Gorch Fock" machte am 7. Mai 2013 an den Hamburger Landungsbrücken fest. Das Patenschiff von Bürgerschaft und Senat blieb über den Hafengeburtstag hinaus in Hamburg und bot bis zum Ablegen am heutigen Montag, den 13. Mai zahlreiche Möglichkeiten,  das Schiff zu besichtigen.

Gorch Fock im Hamburger Hafen bei Sonnenuntergang. Foto: Michael Brzoza.Gorch Fock im Hamburger Hafen bei Sonnenuntergang. Foto: Michael Brzoza.

Am Dienstag, dem 7. Mai machte der Kommandant der Gorch Fock, Kapitän zur See Helge Risch, seinen Antrittsbesuch im Rathaus und sprach mit Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit und dem Ersten Bürgermeister, Olaf Scholz im Amtszimmer der Bürgerschaftspräsidentin.

Bürgerschaft, Senat und Patenschiff hatten für den Mittwoch, 8. Mai 2013, 19 Uhr, an Bord der "Gorch Fock"  zu einem Empfang an Bord der "Gorch Fock" geladen, um hier eine Gelegenheit zu bieten, sich mit Besatzungsmitgliedern austauschen zu können. Zu den geladenen Gästen gehörten auch Vorstandsmitglieder der Bordkameradschaft ehemalige Stammbesatzung der "Gorch Fock".

Während der Einlaufparade zum 824. Hafengeburtstag am Donnerstag, den 9. Mai 2013, konnten zahlreiche Mitglieder von Bürgerschaft und Senat die Einlaufparade an Bord der "Gorch Fock", das als Führungsschiff der Parade fungierte, miterleben.

Für die Besatzung gab es  während des Hamburg-Aufenthaltes  verschiedene Möglichkeiten, die Patenstadt näher kennenzulernen. So schenken die Paten dem Schiff "Hamburg-Cards" zur Erkundung nach eigenen Wünschen, Plätze für Stadt- und Hafenrundfahrten und für Führungen durch das Rathaus sowie eine Führung durch das Stadion des FC St. Pauli. Weiterhin erhielten die Besatzungsmitglieder Gutscheine für den Besuch des Miniaturwunderlandes und des Maritimen Museums in der Speicherstadt.

Das Patenschiff der Stadt bot natürlich auch den Hamburgerinnen und Hamburgern sowie Besuchern der Hamburger Hafengeburtstages Gelegenheit, sich an Bord ein Bild vom Leben und Arbeiten der Soldatinnen und Soldaten zu machen. Im Rahmen eines "Open Ships" konnte die "Gorch Fock" am Freitag, den 10. Mai 2013, von 10 bis 17 Uhr, am Samstag, den 11. Mai 2013, von 10 bis 17 Uhr und am Sonntag, den 12. Mai 2013, von 10 bis 15 Uhr besichtigt werden.

Fotos von Michael Brzoza vom Empfang am Mittwoch, den 8. Mai 2013.

Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern

 
Dienstag, den 07. Mai 2013 um 00:00 Uhr

„Gorch Fock“ als Gast auf dem „Hamburger Hafengeburtstag“

Nach der britischen Hauptstadt besucht das Segelschulschiff nun die „Elbmetropole“. Nun nimmt die „Gorch Fock“ dieses Jahr am „Hamburger Hafengeburtstag“ teil.

Das Steuer fest im Griff (Quelle: © 2013 Bundeswehr)Das Steuer fest im Griff

Am Morgen des 2. Mai verließ die weiße Lady ihren Liegeplatz in London, um pünktlich fünf Tage später in Hamburg zum dortigen „824. Hafengeburtstag“ einzulaufen. In der „Elbmetropole“ hieß es dann am Dienstagmittag „Leinen fest“ im Hamburger Hafen.

Schulchor begrüßt „Gorch Fock“

Begrüßt wurde das Patenschiff der Stadt Hamburg bereits kurz vorher am Anleger Blankenese durch den Schulchor der „Gorch Fock Schule“. Dieser ließ es sich trotz Ferien nicht nehmen, das Schulschiff mit dem Lied „Der Junge mit dem Tüdelband“ und Luftballons willkommen zu heißen. Auch die Taufpatin, Frau Ulli Kinau, begrüßte „ihr“ Schiff in Blankenese. An den Landungsbrücken, dem eigentlichen Ziel, wurde die „Gorch Fock“ ebenfalls musikalisch vom Marinemusikkorps Nordsee empfangen.

Schulschiff führt Einlaufparade an

Das Schulschiff wird die Einlaufparade zum ersten Mal anführen (Quelle: © 2013 Moritz Gerlach)Das Schulschiff wird die Einlaufparade zum ersten Mal anführen (Quelle: © 2013 Moritz Gerlach)

Am 10. Mai wird die „Gorch Fock“ dann die Einlaufparade des „824. Hamburger Hafengeburtstags“ anführen. Für den Kommandanten der „Gorch Fock“, Kapitän zur See Helge Risch ist dies eine Ehre: „Ich bin sehr stolz darauf, die Parade mit der ‚Gorch Fock‘ anführen zu dürfen und freue mich, in Hamburg zu Gast zu sein.“ Über das Wochenende steht das Segelschulschiff für alle interessierten Besucher während des „Open Ships“ zur Besichtigung offen. Bereits zum achten Mal besucht die „Gorch Fock“, die 1958 von Blohm & Voss in Hamburg gebaut wurde, nun die Hansestadt. „Zurückzukehren zu dem Ursprung ist immer etwas Besonderes“, weiß auch Kapitän zur See Risch. Am Montagvormittag heißt es in Hamburg dann wieder „Leinen los und ein“.

Nächstes Ziel: Heimathafen Kiel

Am 18. Mai 2013 wird die „Gorch Fock“ ihre 160. Ausbildungsreise beenden und in ihren Heimathafen Kiel zurückkehren. Von dort aus war sie am 27. November vergangenen Jahres zunächst mit Kurs auf die Kanarischen Inseln aufgebrochen.

Quelle: http://www.marine.de

 

Position der "Gorch Fock" 



 

Erster Ausbildungstörn der „Gorch Fock“ erfolgreich abgeschlossen 

Gorch Fock in HortaErstes Ziel erreicht. Foto: PIZ Marine

Es ist Halbzeit für den ersten Teil der Crew VII 2012 auf ihrer Ausbildungsreise durch den Atlantik. Am 19. Februar ist das Segelschulschiff „Gorch Fock“ in den Hafen von Horta eingelaufen. Während ihrer 14-tägigen Seefahrt wurden den 96 Kadetten seemännische Grundfertigkeiten vermittelt. Stammbesatzung und Offizieranwärter haben die Erwartungen erfüllt.Neue Ausrüstung für mehr Sicherheit in der Takelage

Der Kommandant, Kapitän zur See Helge Risch ist mit dem ersten Ausbildungsabschnitt zufrieden: „Was den bisherigen Verlauf der Ausbildungsreise betrifft, so bin ich sehr zufrieden. Wir steigern uns nach und nach vom leichten zum schwierigen.“ Nach der fordernden Segelausbildung haben die jungen Offizieranwärter (OA) nun neben der Hafenwachroutine etwas Zeit durchzuatmen und für einen ersten Landgang.

Vor dem Auslaufen am 5. Februar von der Insel Gran Canaria, durchliefen die Kadetten zwei Wochen Segelvorausbildung im Hafen von Las Palmas, bis es dann auf große Fahrt ging.

Stolz auf unser Schiff

Die erste Crew zu sein, die seit 2010 wieder ihre seemännische Ausbildung auf der „Gorch Fock“ verbringen kann, erfüllt den Offizierlehrgang mit Stolz und schreiben über ihre Erfahrungen:

Mit großen Erwartungen, Hoffnungen und Wünschen begannen wir unsere Reise am 21. Januar auf dem Rollfeld des Hamburger Flughafens. Als wir mit dem Bus in das Marinearsenal der Spanischen Marine in Las Palmas einbogen, sich die drei Masten vor uns erhoben und wir die „Gorch Fock“, die für die nächsten sieben Wochen unser zu Hause werden sollte, zum ersten Mal erblickten, überkam uns alle eine Gänsehaut und ein erhabenes Gefühl – das Segelschulschiff „Gorch Fock“, das ist schon etwas wahrlich besonderes.

Mit den ersten Schritten auf die Stelling wurden wir gänzlich von vielen neuen Eindrücken eingenommen und herzlich von der Stammbesatzung in Empfang genommen. Unsere gemeinsame Route würde uns von den Kanaren über die Azoren nach Lissabon führen. Nach den ersten drei Tagen voller administrativer Punkte und diverser Einweisungen ging es endlich in die Wanten. Nach sorgsamer Trockenübung auf dem „Gortopp“, also dem neuen Übungsmast in Flensburg an der Marineschule Mürwik, waren für uns das „Enter auf“ und das „Leg aus“ zwar keine neuen Begriffe mehr, doch auf dem Segelschulschiff ganz real, auch wenn wir zunächst im Hafen liegend übten, war es etwas ganz schön Aufregendes.

Erster Ausbildungstörn auf der „Gorch Fock“ Foto: Besatzung „Gorch Fock“

Wir wurden Schritt für Schritt an die einzelnen Arbeiten und Aufgaben in der Takelage herangeführt und lernten mit der Zeit immer mehr Manöverabläufe kennen, die wir „trocken“ an der Pier durchführten. Je mehr Übung und Routine wir in den Abläufen bekamen, desto mehr verstanden wir die Zusammenhänge, so wie Sinn und Zweck. So zum Beispiel das Lernen der Segeletagen und der 183 Belegnägel; ohne das Beherrschen solcher Grundlagen wäre ein reibungsloser Ablauf an Deck nicht möglich. Das allein war für uns Motivation genug, soviel und so schnell wie möglich alles Unbekannte in uns aufzusaugen und zu verinnerlichen.

Generell lebten wir uns an Bord schnell in die Abläufe ein, das allabendliche Spannen und Schnüren der Hängematten wurde genauso schnell zum Alltag, wie der Empfang des Essens in der Kombüse oder das Leben in der Hafenwachroutine. Nach wenigen Tagen schien alles ganz normal und die „Gorch Fock“ mit unseren Hängematten wurde in gewisser Weise unser zu Hause. Trotz der Anstrengungen der langen Tage, welche selbst sonntags um 6.20 Uhr mit der Hängematte im Arm auf dem Mitteldeck begannen, und dem Aufentern und Tampenziehen unter der strahlenden Sonne Las Palmas ließen wir es uns nicht nehmen in der knapp begrenzten freien Zeit die Insel kennenzulernen. Diese schöne, wenn auch anstrengende Zeit auf Gran Canaria ließen wir dann hinter uns und liefen nach erfolgreich bestandenem Nachtsegelexerzieren - eine Feststellung der Segelfähigkeit der Crew durch den Ersten Offizier und den Kommandanten - endlich aus auf unsere erste Ausbildungsreise.

Nächste Ausbildungsetappe

Nach dem Hafenaufenthalt in Horta geht es am 22. Februar für die OA auf zur nächsten Ausbildungsetappe. „Das Wichtigste für mich ist jedoch, dass die jungen Lehrgangsteilnehmer sich bei uns an Bord gut "aufgehoben" fühlen und mit Freude und Engagement die ersten Schritte in ihrem künftigen Berufsfeld machen - und das ist im Moment der Fall und freut mich persönlich sehr“, so der Kommandant.

Am 8. März wird die „Gorch Fock“ in Lissabon einlaufen und dort auf den Einsatz- und Ausbildungsverband treffen.

Quelle: Presse- und Informationszentrum Marine

 

Leinen los für die "Gorch Fock" 

Gespannte Mienen bei den Kadetten vor dem Auslaufen aus dem Hafen von Las Palmas.Gespannte Mienen bei den Kadetten vor dem Auslaufen aus dem Hafen von Las Palmas. Foto: NDR

Wind und Wellen statt sicherer Hafen: Für die knapp 100 Offizieranwärter an Bord der "Gorch Fock" hat am Dienstag die Ausbildung auf See begonnen. Es ist die erste Reise mit Kadetten seit dem tödlichen Sturz einer Soldatin aus der Takelage im November 2010. Ausgangspunkt des Törns war der Hafen von Las Palmas (Gran Canaria). In den kommenden 14 Tagen ist das Schiff unterwegs in Richtung Azoren. Auf See absolvieren die Kadetten ihr seemännisches Grundpraktikum. Sie waren bereits im Januar in Las Palmas an Bord gegangen und erhielten ihre Segelvorausbildung - unter anderem mussten sie verschiedene Manöver durchführen.

Neue Ausrüstung für mehr Sicherheit in der Takelage

Nach dem Unfalltod der jungen Kadettin wurde die Segelausbildung überarbeitet und verlängert. In der Marineschule in Flensburg-Mürwik steht inzwischen ein Übungsmast und an Bord des Schiffes gibt es nun Sicherungen in der Takelage. Alle Kadetten werden mit einem speziellen Geschirr ausgerüstet, bevor sie in die Wanten klettern. "Die Gefährdung für die Soldaten, die sich in der Takelage bewegen, ist erheblich reduziert worden - was nicht heißt, dass es risikolos ist", hatte der Kommandant der "Gorch Fock", Helge Risch, bei der Abreise im Heimathafen Kiel im vergangenen November betont. "Eine risikolose Takelage gibt es nicht und wird es vielleicht auch nie geben."

Dreimaster als Attraktion beim Hamburger Hafengeburtstag

Die 96 Kadetten gehören zu den insgesamt rund 220 Offizieranwärtern der Crew VII/2012. Die Reise der "Gorch Fock" geht nach einem kurzen Zwischenstopp vor den Azoren weiter nach Lissabon, wo ein Crew-Wechsel vorgesehen ist. Anschließend starten die übrigen Offizieranwärter ihre Ausbildung an Bord des Dreimasters. Über Madeira geht die Reise dann weiter nach London. Dort endet die 160. Ausbildungsfahrt des Schiffs. Ohne Kadetten, das heißt nur mit der Stammbesatzung, folgt ein Abstecher zum Hamburger Hafengeburtstag (9. bis 12. Mai). Im Heimathafen Kiel werden Schiff und Besatzung am 18. Mai wieder zurückerwartet.

Quelle: NDR

Fotos: NDR

Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern
Anklicken zum Vergrößern

Hier geht es zum informativen ZDF Video-Bericht

 

"Gorch Fock" auf dem Weg nach Gran Canaria 

Erstmals nach der Affäre um die Ausbildungsmethoden auf der "Gorch Fock" hat das Segelschulschiff am Dienstag seinen Heimathafen Kiel verlassen und Kurs auf die spanische Insel Gran Canaria genommen. Mit dem neuen Kommandanten Helge Risch unternehmen rund 150 Besatzungsmitglieder die Reise nach Las Palmas, wo sie am 19. Dezember erwartet werden. Dort soll unter besseren Wetterbedingungen die in Deutschland begonnene Ausbildung für Stammbesatzung und Segelcrew abgeschlossen werden. Es ist ein Neubeginn nach den zwei schwersten Jahren in der Geschichte des Dreimasters, der seit 1958 als Schulschiff der Marine die Weltmeere kreuzt.

Risch: "Theorie in die Praxis umsetzen"

Kommandant Risch ist mit dem neuen Ausbildungskonzept zufrieden. "Die getroffenen Maßnahmen waren notwendig", sagte er NDR 1 Welle Nord. Die erarbeiteten Verbesserungen am Ausbildungskonzept müssten nun umgesetzt werden, um festzustellen, ob sie auch praxis-tauglich seien. Das gilt laut Risch vor allem für die Kadetten. Im Januar kommt der neue Lehrgang an Bord. "Dann werde ich mich davon überzeugen, ob diese Maßnahmen zum Erfolg geführt haben", kündigte Risch an. "Davon ist auch meine Entscheidung abhängig, inwieweit ich die Kadetten sofort in allen Bereichen des Schiffes einsetzen kann."

Schlie: "Ein maritimes Wahrzeichen"

Landtagspräsident Klaus Schlie (CDU) bekannte sich bei der Abfahrt der "Gorch Fock" ausdrücklich zu dem Ausbildungsschiff. Es sei ein maritimes Wahrzeichen und ein Botschafter Deutschlands. "Seien Sie sich sicher, dass der schleswig-holsteinische Landtag treu an ihrer Seite steht!", versprach er der Besatzung. Das Parlament ist seit 30 Jahren Pate des Schiffes. Eine Aufgabe, die vom jeweiligen Landtagspräsidenten übernommen wird.

Krise nach zwei Todesfällen an Bord

2008 und 2010 stürzten zwei Kadettinnen bei der Ausbildung in den Tod - die "Gorch Fock" geriet in eine Existenzkrise als Schulschiff. Berichte über angebliche Schikanen an Bord, Ausbildungsdefizite und Führungsschwächen machten Schlagzeilen. Der Kommandant Norbert Schatz wurde abgelöst, die Ausbildung ausgesetzt, sogar der Fortbestand als Ausbildungsschiff infrage gestellt. Eine Marine-Kommission konstatierte zwar Mängel, fand viele Vorwürfe aber nicht in dem Ausmaß bestätigt, wie sie erhoben worden waren.
Mit einem neuen Konzept und einer besseren Vorbereitung an Land sollen nun die Marinesoldaten auf ihren künftigen Dienst vorbereitet werden. Mittlerweile lernen die Kadetten an einem 28 Meter hohen Übungsmast an der Flensburger Marineschule die Grundkenntnisse zum sicheren Arbeiten in der Takelage, bevor sie das erste Mal an Bord gehen. Auch die Stammbesatzung samt Kapitän Risch hat dort trainiert.

Rückkehr am 18. Mai geplant

Nach der Ankunft in Las Palmas stehen in den Gewässern rund um Gran Canaria zunächst Segelübungen für die Stammbesatzung auf dem Programm. Das Weihnachtsfest und den Jahreswechsel verbringt die Bark dann im Hafen von Las Palmas. Von Ende Ende Januar an werden rund 220 Offizieranwärter in zwei Etappen ihre seemännische Basisausbildung an Bord des Großseglers erhalten. Dabei geht es über die Azoren, Lissabon und Madeira nach London. Dort endet die Ausbildungsphase. Anschließend nimmt die "Gorch Fock" dann Kurs auf ihre Patenstadt Hamburg, wo sie Anfang Mai am Hafengeburtstag teilnehmen wird. Am 18. Mai soll das Schiff nach rund 10.000 Seemeilen wieder im Heimathafen Kiel anlegen.

  Verdunkeln plus Großformat Einbetten Betten Sie dieses Video in Ihre Seite ein.

Quelle: NDR

Fotos: Besatzung "Gorch Fock"

 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

Seite 1 von 24