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Kiel Ahoi - „Gorch Fock" kehrt von seiner Auslandsausbildungsreise zurück

Am 12. April kehrte das Segelschulschiff „Gorch Fock" mit seiner Besatzung von der 163. Auslandsausbildungsreise in den Heimathafen Kiel zurück. Im Rahmen der zurückliegenden Seefahrt haben insgesamt 195 Offizieranwärter der Crew VII/2013 und 51 Bootsmannanwärter ihre seemännische Basisausbildung und Fachausbildung absolviert.

Besatzung der „Gorch Fock“ freut sich auf die Rückkehr

Unter dem Kommando von Kapitän zur See Helge Risch hatte die Bark am 12. November 2013 mit den Offizieranwärtern an Bord ihren Heimathafen verlassen. Über St. Malo (Frankreich) und Vigo (Spanien), Kurs auf Las Palmas (Gran Canaria/Spanien) genommen. Dort verbrachten Schiff und Stammbesatzung die Weihnachtstage und den Jahreswechsel. Mit der Stammbesatzung ging es danach Richtung Santa Cruz (Teneriffa/Spanien). Hier wurde der zweite Törn der Offizieranwärter Crew eingeschifft.

Musterung zum Einlaufen in Kiel auf der „Gorch Fock“.  Musterung zum Einlaufen auf der „Gorch Fock“

Die folgende Reiseetappe führte über die Häfen von Portimao und Porto in Portugal, mit dem Ziel Cork (Irland). Mit der Ausschiffung der Kadetten in Irland kamen im Anschluss 51 Bootsmannanwärter für ihre seemännische Fachausbildung an Bord. Ihre Seefahrt geht nun, nach einem Aufenthalt in Stavanger (Norwegen), mit dem Einlaufen in Kiel zu Ende.

Kommandant der „Gorch Fock“

In den zurückliegenden sechs Monaten hat der Dreimaster rund 10.000 Seemeilen zurückgelegt, das entspricht in etwa einer Strecke von 18.500 Kilometern. Davon konnten rund 70 Prozent gesegelt werden. „Die Erwartungen der Ausbildungsziele und der Reise wurden durchweg erreicht", sagte der Kommandant, Kapitän zur See Risch.

Acht Freund überraschen Viali Wigel.  Viali Wigel aus Schwalmstadt mit seinen Freunden.

Das Einlaufen wurde vom Marinemusikkorps Kiel mit dem Lied „I am sailing“ von Rod Stewart musikalisch begleitet. Rund 400 Angehörige und Freunde begrüßten traditionell die Dreimast Bark im Marinestützpunkt Kiel. Eine besondere Überraschung wartete auf den 30-jährigen Viali Wigel, einen Wachführer der „Gorch Fock". Seine acht Freunde fuhren nachts um halb vier aus Schwalmstadt los um pünktlich zum Einlaufen auf der Pier zu stehen.

Interview mit dem Kommandanten

Nach dem Einlaufen der „Gorch Fock“ nahm sich Kapitän zur See Helge Risch etwas Zeit für ein Interview mit dem Radio Andernach Korrespondenten Hauptfeldwebel Marcel Schaffhausen.

Was waren die Highlights der 163. Auslandsausbildungsreise?

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Was ist es für ein Gefühl, nach sechs Monaten wieder hier nach Hause zu kommen?

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Wie geht es in den kommenden Tagen für Sie weiter?

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Wann steht die nächste Auslandsausbildungsreise auf dem Plan?

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Quelle: PIZ Marine

Bilder


Einlauffotos von Michael Brzoza

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Rahsegler im Hafen von Santa Cruz, Teneriffa

Das Segelschulschiff "Gorch Fock" mit „Alexander von Humboldt II“ und die norwegische Bark  „Statsraad Lehmkuhl“
Fotos: Besatzung "Gorch Fock" 

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Seglertreffen auf den Kanaren

Es sind alte Bekannte: Die „Gorch Fock“, die „Alexander von Humbold II“ und die „Statsraad Lehmkul“. Nicht nur auf den Meeren, sondern auch in verschiedenen Häfen dieser Welt haben sich die Kurse der drei großen Rahsegler bereits gekreuzt.

Alle drei Barken vor der Kulisse von Santa Cruz de Tenerife (Quelle: 2014 Bundeswehr / Segelschulschiff „Gorch Fock“)Alle drei Barken vor der Kulisse von Santa Cruz de Tenerife (Quelle: 2014 Bundeswehr / Segelschulschiff „Gorch Fock“)

Während das Segelschulschiff „Gorch Fock“ am 23. Januar in Santa Cruz de Tenerife einlief, lagen an der Pier bereits die „Alexander von Humboldt II“ aus Deutschland sowie die norwegische „Statsraad Lehmkuhl“. Es sind nicht nur alte Bekannte zahlreicher Großseglertreffen, sondern es verbindet diese drei Barken mehr.

. Statsraad_Lehmkuhl„Statsraad Lehmkuhl“ und „Alexander von Humboldt II“ (Quelle: 2014 Bundeswehr / Segelschulschiff „Gorch Fock“)

So fuhren beispielsweise während einer Werftphase der „Gorch Fock“ einige Teile der Besatzung auf der „Alexander von Humboldt II“ zu Zwecken der Aus- und Weiterbildung. Auch auf der „Statsraad Lehmkuhl“ war die Deutsche Marine schon zu Gast. Ebenfalls in einer Werftliegezeit der „Gorch Fock“ im Jahr 2000 wurden die Offizieranwärter der Marine auf diesem Rahsegler ausgebildet. Beim Empfang am Einlauftag der „Gorch Fock“ waren nun die Kommandanten sowie jeweils zwei weitere Offiziere Gäste an Bord des deutschen Segelschulschiffes.

. Gorch_FockGorch Fock“, „Statsraad Lehmkuhl“ und „Alexander von Humbol … (Quelle: 2014 Bundeswehr / Segelschulschiff „Gorch Fock“)

Am 3. Februar lief die „Alexander von Humboldt II“ unter drei lauten „Hurras“ des zweiten Törns der Offizieranwärter der Crew VII/2013, welche gerade ihre Segelvorausbildung auf der „Gorch Fock“ absolvieren, aus dem Hafen Santa Cruz aus. Am 10. Februar verließ das Segelschulschiff der Deutschen Marine mit etwa 100 Kadetten an Bord die Kanaren ebenfalls in Richtung Norden.

Bericht von Hans Sandner:

Nachstehend nun die letzten Bilder der Gorch Fock beim Auslaufen aus Santa Cruz. Wir hatten einen schönen Tag mit dem Obtsm Nordmann. Beim Abholen an der Pier herrschte schon geschäftiges Treiben von allen Sodaten. Die einen hatten einen Ausflug zum Siampark geplant, andere hatten sich ein Leihauto genommen, um die Insel zu erkunden. Unser Weg ging zuerst nach Orotava, eine kleine Stadt mit schönen alten Herrenhäusern, in einem grünen Tal, die früher Haupstadt war, bevor Puerto de la Cruz die Stellung eingenommen hat. Nach einer kleinen Wein-und Schinkenprobe ging es dann nach Puerto de la Cruz, die Touristenmetropole mit der schönen Promenade und den Meeresschwimmbecken, gebaut von dem bekannten Architekten Cesar Manrique. Danach haben wir die guten "Hendl Asado" in Santa Ursula gegessen, wo man das kanarische Leben spüren konnte. Anschließend ging es zurück nach Santa Cruz, noch mit einem kleinen Abstecher an den Teresita Strand, ein künstlich angelegter weißer Stadtstrand. Es war ein schöner Tag mit dem Udo und ein bißchen Wehmut ist beim Auslaufen doch aufgekommen.

Hier unsere Fotos:

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Segelschulschiff "Gorch Fock" in Portimão

Das Segelschulschiff der deutschen Marine "Gorch Fock" wird vom 21. - 24. Februar in Portimão anlegen. 

Am Sonntag, d. 23.02. ist "Open Ship", Besucher können dann das Traditionschiff von 14.00 - 17.00 Uhr besichtigen. Die "Gorch Fock" hat am 12. November in Kiel mit rund 230 Beatzungsmitgliedern zu ihrer 163.Auslandsreise abgelegt. Die Fahrt führte um Dänemark herum durch den Kanal zu den Kanarischen Inseln. Von dort segelt das Traditionsschiff über die Häfen Portimão und Porto nach Cork in Irland, wo diese Ausbildunsgreise Reise endet.
Quelle: Algarve-News 

Route_Gorch_Fock
Route der "Gorch Fock". Quelle: Marine.de

 
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Crewwechsel auf den Kanaren

Nach dem Auslaufen aus Las Palmas am 13. Januar 2014 hielt sich die „Gorch Fock“ zunächst südlich der Kanarische Inseln zur Ausbildung der eigenen Besatzung auf. Dort wurden die eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten weiter ausgebaut, sowie neu hinzu gekommenes Personal angelernt, um gut vorbereitet am 25. Januar den zweiten Törn der Offizieranwärter-Crew VII/2013 an Bord aufzunehmen und auszubilden.

Gorch Fock im Hafen von Teneriffa. Im Hintergrund: Alexander von Humboldt II und die Statsrad Lehmkuhl"Gorch Fock" im Hafen von Santa Cruz de Teneriffa. Im Hintergrund: "Alexander von Humboldt II" und die "Statsraad Lehmkuhl". Foto: Hans Sandner

Unter anderem wurden viele Segelmanöver gefahren, verschiedene Notsituationen geübt, Unterrichte gehalten und die Aufnahme der Kadetten abschließend vorbereitet. Ein Teil der Segelcrew verließ auf Teneriffa für die Zeit der Offizierausbildung die Besatzung und wird später im irischen Cork wieder einsteigen. Insgesamt sollten 99 Offizieranwärter an Bord kommen, welche eine zweiwöchige Segelvorausbildung in Santa Cruz de Tenerife erhalten und später als fester Teil der Besatzung über Portimao und Porto in Portugal nach Cork mitfahren werden.

Am 3. Februar war Hans Sandner, Mitglied unserer Bordkameradschaft, mit seiner Frau Hannelore und Freunden auf der "Gorch Fock". Sie wurden sehr nett vom Kantinenführer, Herrn Oberbootsmann Nordmann ("ein sehr sympathischer junger Mann") empfangen und auf dem Schiff herumgeführt.

Hans Sandner war vor  genau 46 Jahren an der Stelle mit der "Gorch Fock" in Santa Cruz de Teneriffa gelegen und für ihn war es eine Reise in die Vergangenheit. Als kleines Dankeschön wurde der Kafü eingeladen zu einer kleinen Tour nach Puerto de la Cruz und in eine kanarische Bodega und man hofft, dass es noch zeitlich klappt.

Weitere Fotos vom Besuch an Bord:

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Die weiße Lady...
Geschrieben von: KDWe   
Sonntag, den 05. Januar 2014 um 14:02 Uhr





"Die Weiße Lady"



Die Masten streben zur Sonne empor,

die weißen Segel bläh´n sich davor,

der schlanke Bug durchpflügt die See,

langsam entschwindet die Heimat in Lee...



Bei Wind und bei Wetter , bei Tag und bei Nacht -

stets geht der Seemann getreu seine Wacht !

Trotzt Regen und Sonne , trotz Sturmes Gebraus

denkt er voller Sehnsucht an die Liebsten zu Haus’....



Ist er nach langer Fahrt wieder Daheim und an Land

 hält seine Liebste ganz zart bei der Hand,

denkt er an sein Schiff und die Sehnsucht ist groß!

Die "Weiße Lady" , sie lässt ihn nicht los....



Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 08. Januar 2014 um 07:56 Uhr
 

Frohe Weihnachten

Allen Seeleuten, besonders aber den Frauen und Männern der "Gorch Fock" wünschen wir eine Frohe Weihnacht.

„Gorch Fock“ feiert Weihnachten auf Kanaren

Gorch Fock feiert Weihnachten auf KanarenDie Besatzung feiert Weihnachten im Hafen von Las Palmas: Matthias Friedel/Marine

Nach mehr als dreiwöchiger Überfahrt liegt die „Gorch Fock“ über Weihnachten im Hafen von Las Palmas auf Gran Canaria. Gefeiert wird an Bord ganz traditionell mit Tannenbaum.

Las Palmas. „Wir werden eine gemeinsame Weihnachtsfeier machen, bei der wir auch die Weihnachtsgeschichte hören und Lieder singen“, sagte Kommandant Helge Risch. Nur eine Bescherung wie zu Hause werde es auf dem Segelschulschiff der Marine nicht geben. Allerdings erhält jedes Besatzungsmitglied als kleines Geschenk einen warmen Pulli mit einem Emblem der „Gorch Fock“. Mitte Januar wird der neue Jahrgang an Offiziersanwärtern aus Deutschland an Bord gehen. Dann beginnt die erste Ausbildungsfahrt 2014.

Rückblick

Die „Gorch Fock“ ist am 12. November 2013 von Kiel zur 163. Auslandsausbildungsreise gestartet. Unter dem Kommando von Kapitän zur See Helge Risch setzte die Bark Segel und nahm mit seiner Besatzung von rund 230 weiblichen und männlichen Seeleuten Kurs auf den Atlantischen Ozean.

Die Ausbildungsfahrt ging zunächst rund um Dänemark in die Nordsee und dann durch den Englischen Kanal in den Atlantik Richtung Kanarische Inseln. Nach Besuchen der Häfen von St. Malo in Frankreich sowie Vigo in Nordspanien haben die Offizieranwärter des 1. Törns in Las Palmas auf Gran Canaria die „Gorch Fock“ wieder verlassen. 

Weihnachten unter Palmen

Auch dieses Jahr verbringt das Segelschulschiff der deutschen Marine die weihnachtlichen Feiertage sowie den Jahreswechsel auf den Kanarischen Inseln. Am 12. Dezember lief die „Gorch Fock“ mit etwa 100 Offizieranwärter und 125 Personen Stammbesatzung in Las Palmas de Gran Canaria ein. Am 13. Januar 2014 wird sie die Insel wieder verlassen. Die freundliche Herberge der spanischen Marine, die guten infrastrukturellen Möglichkeiten sowie die optimalen meteorologischen Bedingungen führten das Segelschiff bereits neun Mal nach Las Palmas de Gran Canaria und zehn Mal nach Santa Cruz de Tenerife. Darüber hinaus findet bereits seit vielen Jahren ein Austausch von Soldaten zwischen der deutschen und der spanischen Marine statt. Über Weihnachten und den Jahreswechsel verbleibt das Schiff im Hafen von Las Palmas, bevor es am 23. Januar nach Santa Cruz auf Teneriffa wechselt.

Das offizielle Weihnachtsprogramm besteht, wie bei vielen hier in der Heimat, zu einem großen Teil aus Essen. Mittags gibt es Kartoffelsalat und Würstchen, nach dem Gottesdienst mit dem Militärpfarrer an Bord Kaffee und Kuchen, und abends schließlich Ente, Rotkohl und Klöße. Zwischendurch findet die offizielle Bescherung unter dem Tannenbaum statt, an dem Lametta und rote Kugeln hängen. "Den haben wir uns mitgebracht, damit es ein bisschen heimelig ist". Doch so richtig wie Weihnachten zu Hause ist es natürlich trotzdem nicht. "Aber man ist ein bisschen abgelenkt, wenn man schon fern der Heimat ist", so eine Stimme von Bord.

Open Ship

Während des Aufenthaltes in den kanarischen Häfen öffnet das Segelschulschiff der deutschen Marine jeden Sonntag von 14.00 bis 17.00 Uhr für interessierte Besucher. Am 15., 22. und 29. Dezember sowie am 5. und 12. Januar 2014 im Hafen von Las Palmas und am 26. Januar, 2. und 9. Februar 2014 in Santa Cruz de Tenerife.

Crew-Wechsel auf den Kanaren

Dort kommt der zweite Törn an Bord, ebenfalls rund 100 Offizieranwärter stark. Nach der Segelvorausbildung geht die Reise wieder gen Norden, über die portugiesischen Häfen Portimao und Porto ins irische Cork. Dort endet Mitte März 2014 für den 2. Törn die seemännische Basisausbildung.

 
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Gorch-Fock-Kalender 2014 –Das Schiff und seine Besatzung

Gorch-Fock-Kalender_2014_00_TitelGorch-Fock-Kalender 2014 –Das Schiff und seine Besatzung

Ende Juli hatten der Fotograf Michael Brzoza und Hermann Dirkes Gelegenheit, die aktuelle Besatzung auf der Fahrt von Kiel nach Flensburg, wo die Vereidigung der Offizieranwärter statt fand, zu begleiten.

Auf dieser Fahrt entstanden die Fotos für den jetzt vorliegenden Gorch-Fock-Kalender 2014 –Das Schiff und seine Besatzung.

Der Kalender gewährt Ihnen Monat für Monat Einblick in die einzelnen Stationen des Schiffes, in die Arbeitsbereiche der Besatzung. 

Der Gorch-Fock-Kalender ist 44 cm breit und 34,5 cm hoch und von hochwertigem Druck auf 170 g Papier. Er besteht aus einem Deckblatt und 12 Monatsseiten sowie 12 Seiten, die sich mit dem Schiff und seiner Besatzung intensiv befassen. Als Abschluss hat er einen stabilen Karton. Gebunden ist der Kalender oben mit einer Metallspirale, der sogenannten Wire-O-Bindung. Dort befindet sich auch die Aufhängung (Änderungen vorbehalten). Darüber hinaus befindet sich am unteren Rand des Kalenders eine Bohrung, damit der Kalender aufgeklappt (zweiseitig) aufgehängt werden kann.

Kaufpreis: 21,00 Euro (wie in den Jahren zuvor)

 Hinzu kommt der versicherte Versand, der nach Deutschland inkl. Verpackung mit 5,90 Euro berechnet wird.
Wer mehr als einen Kalender bestellt, spart bei jedem weiteren Kalender die Versandkosten.
Der Versand des Kalenders erfolgt nach der Druckfertigung (bei rechtzeitiger Bestellung vor Weihnachten).

Hier können Sie Ihre Bestellung tätigen.

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Position der "Gorch Fock" 



 

Segel mit Kurs Atlantik gesetzt

„Gorch Fock“ zur Ausbildungsreise gestartet

Die „Gorch Fock“, das Segelschulschiff der Marine, ist am 12. November 2013 von Kiel aus zur 163. Auslandsausbildungsreise gestartet. Unter dem Kommando von Kapitän zur See Helge Risch setzte der Dreimaster Segel und nahm mit seiner Besatzung von rund 230 Soldatinnen und Soldaten Kurs auf den Atlantischen Ozean.

Die_Ausbildungsreise_beginntDie Ausbildungsreise beginnt (Quelle: 2013 Bundeswehr / Jelena Wiedbrauk/Presse- und Informationszentrum Marine)

An Bord ist der erste von zwei Törns der diesjährigen Offizieranwärtercrew eingeschifft. Nachdem sie in den vergangenen beiden Wochen bereits ihre Segelvorausbildung absolviert haben, erhalten die 100 Kadetten auf der Reise ihre seemännische Basisausbildung und sammeln erste Erfahrungen in ihrem zukünftigen Arbeitsumfeld, der Seefahrt.
Zur Verabschiedung von Schiff und Besatzung waren neben vielen Angehörigen, der Kommandeur der Marineschule Mürwik, Kapitän zur See Carsten Stawitzki, der Bürgermeister Peter Todeskino sowie der "Patenonkel" der Besatzung, Landtagspräsident Klaus Schlie, anwesend. Musikalisch begleitete das Marinemusikkorps Ostsee aus Kiel den Reisestart.

Crewwechsel auf den Kanaren

Klar zum AuslaufenKlar zum Auslaufen (Quelle: 2013 Bundeswehr / Jelena Wiedbrauk/Presse- und Informationszentrum Marine)

Die Ausbildungsfahrt geht zunächst rund um Dänemark in die Nordsee und durch den Englischen Kanal in den Atlantik Richtung Kanarische Inseln. Nach Besuchen der Häfen von St. Malo in Frankreich sowie Vigo in Nordspanien werden die Kadetten des 1. Törns in Las Palmas auf Gran Canaria die „Gorch Fock“ wieder verlassen. Über Weihnachten und den Jahreswechsel verbleibt das Schiff im Hafen von Las Palmas, bevor es Mitte Januar nach Santa Cruz auf Teneriffa verlegt. Dort kommt der zweite Törn an Bord, ebenfalls rund 100 Kadetten stark. Nach der Segelvorausbildung geht die Reise wieder gen Norden, über die portugiesischen Häfen Portimao und Porto ins irische Cork. Dort endet Mitte März 2014 für den 2. Törn die seemännische Basisausbildung.

Für den weiteren Verlauf der Fahrt wird in Cork eine Gruppe Unteroffizieranwärter der seemännischen Laufbahn an Bord kommen. Sie werden auf dem Segelschulschiff ihren Fachlehrgang absolvieren. Nach einem weiteren Hafenbesuch im norwegischen Stavanger endet die 163. Auslandsausbildungsfahrt der „Gorch Fock“ am 12. April 2014 wieder im Heimathafen Kiel.

35 Erdumrundungen in 55 Jahren

KommandantenmusterungKommandantenmusterung (Quelle: 2013 Bundeswehr / Jelena Wiedbrauk/Presse- und Informationszentrum Marine)

Seit ihrer Indienststellung im Dezember 1958 wurden auf dem Segelschulschiff „Gorch Fock“ ca. 15.000 Offizier- und Unteroffizieranwärter ausgebildet. Im Verlauf vieler Ausbildungsreisen besuchte die weiße Bark bisher knapp 400 Häfen in rund 60 Ländern auf allen fünf Kontinenten. Sie legte dabei mehr als 750.000 Seemeilen zurück, was umgerechnet 35 Erdumrundungen entspricht.

Quelle: Marine.de

So erlebte Frank Proch aus Eutin, ein glühender Verehrer der "Gorch Fock" die Verabschiedung der "weißen Lady":

Am 12.11.2013 ist das Segelschulschiff Gorch Fock vom Heimathafen Kiel zu seiner 163. AAR ausgelaufen. Schon lange vor dem Ablegen hatten sich zahlreiche Familienangehörige , sowie Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben auf der Tirpitzmole eingefunden. 

So konnte man den Landtagspräsidenten des Schleswig-Holsteinischen Landtages Klaus Schlie, den Bürgermeister der Landeshauptstadt Kiel Peter Todeskino und den Kommanderur der Marineschule Mürwik erblicken. Auch ein Fernsehteam des NDR mit Andreas Schmidt war anwesend. 

An Oberdeck wurden die obligatorischen Reden gehalten. Klaus Schlie übergab ein großes Glas Nutella an den Kommandanten Helge Risch. Dieser bedankte sich herzlich und zeigte es stolz der angetretenen Mannschaft. Das Marinemusikkorps Ostsee konnte nur eingeschränkt spielen. Der Regen hätte doch in den offenen Trichtern der Musikinstrumente keine schönen Töne erzeugt. Gegen 9.45 Uhr gab dann der 1. Offizier, Fregattenkapitän Nils Brandt die Befehle zum Aufentern.

Unter den kritischen Augen des Kommandanten enterten die Kadetten auf die Fock- sowie Unter- und Obermarsrahen am Vortopp und Großtopp. Mit einem Gruß an die Landeshauptstadt Kiel sowie alle Angehörigen kam dann der Befehl "Rahsegel lasst fallen1". 

Leider war das Wetter nicht schön. Keine Sonne nur Nieselregen und Nebel. Da ein starker Westwind wehte, hatte man Schlepper vorn und achtern geordert. Im Fahrwasser der Förde wurden dann die 4 Vorstagsegel, Focksegel, Vorunter -und Vorobermars sowie Großsegel , Großunter- und Obermarssegel gesetzt. Als letztes Segel wurde der untere Besan gesetzt.

Durch den Nebel war die "Gorch Fock" bald aus unseren Blicken verschwunden. Zurück blieben viele Familienangehörige mit feuchten Augen.

Wünschen wir der "Gorch Fock" eine gute und erfolgreiche Reise und eine glückliche Heimkehr am 12. April 2014.

Fotos von Frank Proch:

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