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Rahschiffe

Preußen

Das Fünfmast-Vollschiff "Preußen" war das zweite der fünf berühmten schnellen Segelschiffe, die - weil ihre Namen alle mit einem "P" anfingen - "Flying P-Liners" genannt wurden. Sie waren im Auftrag der deutschen Gesellschaft F. Laeisz für den Nitrithandel mit Chile gebaut worden. Die "Preußen" war viel größer als ihre Schwesterschiffe, verfügte über fünf Masten und war das einzige derart ausgestattete Schiff der Welt ohne Hilfsmotor. 1903 stellte sie mit 55 Tagen den Rekord für die Überfahrt vom Ärmelkanal nach Iquique in Chile auf. Am 7. November 1910 kollidierte die "Preußen" 18 Meilen vor Dover in dichtem Nebel mit dem Dampfschiff Brighton und wurde praktisch entzweigerissen. Man versuchte sie abzuschleppen, doch die Kette riss und sie strandete schließlich an der Ostküste von Dover, obwohl drei Schleppkähne sie zu retten versuchten. 1999 trat ein Segelkreuzfahrtschiff in Dienst, die "Royal Clipper", deren äußere Erscheinung jener der Preußen glich.

Typ / Abmessungen:        Fünfmast-Vollschiff     /    124,3 x 16,3 x 8,3 m

Wasserverdrängung:      5081 ts

Höhe d. Großmastes:      68 m

Anzahl d. Segel:              43

Segelfläche:                    5.984 m²

Höchstgeschwindigkeit: 17 - 18 kn

Besatzung:                    48

Stapellauf:                     1902

Werft:                            J.C. Tecklenborg, Geestemünde, Deutschland

Flagge:                          Deutschland

Verwendung:                 Handelsschiff

 


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